Grossrat Carlos Reinhard

Willkommen


Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen. Nach Abschluss der November-Session ist ein interessantes Politjahr vorbei. Im neuen Jahr wird es nicht weniger interessant und ich werde mich weiterhin mit voller Kraft für meine Ziele einsetzen.





NEWS

Stadtrat Thun

Dec 03, 2018

Die Wahl als Stadtrat hat mich sehr gefreut. Aber nach reiflicher Überlegung und vielen Gesprächen, habe ich mich entschieden, die Wahl nicht anzunehmen. Mit meiner Kandidatur wollte ich der Partei in der Proporzwahl im Gemeidneratswahlkampf helfen und habe mich für diese Wahlen zur Verfügung gestellt und engagiert den Wahlkampf bestritten. Leider konnten wir als Partei nur das Resultat halten und nicht ausbauen. Aus diesem Grund möchte ich meinen Platz einer bisherigen Stadträtin belassen. Ich werde mich weiterhin als Grossrat motiviert und engagiert für die Anliegen meiner Wählerinnen und Wähler einsetzen und mich auf die kantonale Politik konzentrieren. Ich danke nochmals für das Vertrauen und Unterstützung.

Danke für die Wahl als Stadtrat

Nov 27, 2018

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und das Vertrauen zur Wahl als Thuner Stadtrat. In die Exekutive hat es leider, wie erwartet, nicht gereicht. Die Proporz-Konstellation war für uns als FDP.Die Liberalen nicht optimal bzw. eigentlich aussichtslos. Dennoch habe ich mich für die Wahlen als Spitzenkandidat zur Verfügung gestellt. Auch bei einer solchen Ausgangslage braucht es Einsatz und Mut. Wir konnten unsere Sitze halten und sind in der Wählergunst stabil geblieben. Gefreut hat mich besonders die grossartige Teamarbeit mit dem Jungfreisinn.

Dämpfer für den Wirtschaftsstandort Thun

Nov 27, 2018

Schon wieder einen Dämpfer für den Wirtschaftsstandort Thun. Meyer Burger kündigt nochmals eine Stellenreduktion in Thun an. Arbeitsplätze werden von Thun wegverlagert. Die Rahmenbedingungen stimmen einfach nicht. Es sind Hausaufgaben zu machen!


«Wir bezahlen mehr als wir bekommen» / Berner Zeitung 04.09.2018

Nov 27, 2018

Wenn ich die Aussagen des stadtbernischen Gemeinderats Michael Aebersold lese, wird mir buchstäblich schwindlig. Als langjähriger Kantonsparlamentarier sollte der Vorsteher der Direktion Finanzen, Personal und Informatik eigentlich wissen, wie ein Finanzausgleich funktioniert. Schwache Orte werden durch starke, welche auch vom Standortvorteil profitieren, unterstützt. Aussagen wie: «Die Stadt Bern bezahlt mehr als sie bekommt.» Oder: «Bern zahlt eigentlich für die anderen Gemeinden» sind absolut unhaltbar. Man muss wissen: Auch Zürich und Zug zahlen für einen strukturschwachen Kanton Bern. Es ist an uns Politikern, den Standort Bern so zu stärken, dass die Rahmenbedingungen ändern – damit Ausgleichszahlungen sinken. Aber die Stadt Bern schwimmt offenbar immer noch im Geld. Nur so ist zu erklären, dass aus dem Nichts 56 (unterdessen dank FDP und andere vernünftige Parteien ein wenig korrigiert) neue Stellen geschaffen werden können. Gratistipp: Würde der Berner Gemeinderat u.a. endlich in der Reithalle für Ordnung sorgen, könnte die Polizeidirektion massiv an Kosten sparen. Und die Polizisten wären auch nicht mehr unnötigen Risiken ausgesetzt – es sind ja zum Teil alles noch Familienväter oder sogar Familienmütter. Wichtig zu wissen: Der Kanton Bern finanziert jedes Jahr hunderte von Millionen Franken in die Verkehrsinfrastruktur – welche auch der Stadt Bern zugutekommen. Tramprojekte lassen grüssen… Solche Investitionen zahlen mit den Steuergeldern u.a. auch die Thuner, Spiezer und Meiringer. Kommt hinzu: Bern profitiert seit Jahren von der Zentralisierung – vergessen, Herr Aebersold? Offenbar kümmert sich der Stadtberner Gemeinderat lieber um juristisches Geplänkel: Nur so ist zu erklären, dass er einen demokratischen Entscheid des 160-köpfigen Grossen Rates bei Bundesgericht angefochten hat. Auch das auf Kosten der Steuerzahler. Die SP spricht immer von Solidarität: Vielleicht sollten Sie diese Begriffserklärung mal auf Wikipedia nachlesen – im Sinne von Gratis-Weiterbildung.

Podium zur Fairfood-Initiative

Nov 27, 2018

Am 17. September 2018 werde ich auf dem Waisenhausplatz in Bern an einem Podium zur Fair-Food-Initiative teilnehmen. Der Anlass findet im Rahmen der KULINATA statt. Bitte kommen Sie zu diesem Diskussionsabend und ich danke bereits jetzt für die Unterstützung.